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Mein Hobby; oder wie ich zum Drehorgeln kam

Nun bin ich auch bei der "Gilde der Drehörgeler", und fühle mich - obwohl mich der Virus "Drehorgel" befallen hat - ganz gut.

Seit einigen Jahren spielte ich schon mit dem Gedanken etwas mit Musik zeigen zu dürfen. Verschiedene Ideen waren im Kopf - aber bei allen meinen bisherigen Einfällen hätte ich andere Leute gewinnen müssen.

Im Frühjahr 2006 habe ich im Google den Begriff "Drehorgel" eingegeben - und es gab wirklich viele Angebote. Natürlich kommt dann der Gedanke: Was kostet so ein Instrument überhaupt?

Nach langem hin und her habe ich mich für eine Raffin-Drehorgel entschieden aber wie gross darf sie sein.

Da nächstens meine Ferien anstehen habe ich per E-Mail mit Herrn Engeser von der Firma Raffin-Drehorgeln einen Termin abgemacht. So fuhr ich kurzerhand in den ersten Ferientagen mit der Fähre über den See nach Ueberlingen (Deutschland). Im Hause Raffin wurde ich sehr freundlich begrüsst. Herr Engeser erklärte mir sämtliche Orgeln ich durfte auch auf allen etwas abdrehen (spielen). Jetzt hat's mich wirklich erwischt: nur der Preis - und dann noch einen Sonderrabatt! Als dann eine Lieferung im Juni anstand, gab es kein Zurück, der Vertrag wurde unterschrieben.

Den Kaufvertrag vor Augen die Prospekte in den Händen, was für Bänder würden zu mir passen - na ja, durfte ich die Orgel dann schon am 1. Juni 2006 in Ueberlingen abholen.

Somit konnte ich in kürzester Zeit mehrmals auftreten. Mir macht es Spass das Instrument zu spielen und zu schmunzeln, wenn die Leute leise vor sich hinsingen. Die Kinder, die vor dem Instrument mit leuchtenden Augen staunen und schauen, wo denn die Musik herkommt.

Nun muss ich keine anderen Personen bitten, brauche meine Kräfte nicht für organisatorische Dinge - und es macht Spass! Mein Hobby.



 

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